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SPD Großenritte.

Baunataler Rathaus gestürmt :

Vorübergehende Herrscher: Dietrich Geißer, Antje I. und Mario I.

SPD-Verwaltung trotz  Gegenwehr abgesetzt

Alle pyrotechnische Gegenwehr, das Vorbringen der herausragenden Erfolge aus dem vergangenen Jahr, selbst Hinweise auf die geplanten Verbesserungen in Baunatals Westen nutzten nichts: Ein paar Dutzend Großenritter Karnevalisten stürmten des Baunataler Rathaus. Viele Baunataler Bürgen sahen teilnahmslos zu oder feuerten die Karnevalisten sogar noch an. Die Stadtverordneten der CDU und der FDP wurden bei der Verteidigung vermisst, hätten aber auch nichts ändern können.

Der Großenritter SPD-Ortsvereinsvorsitzende Stadtrat Karl-Hermann Herbst und der Großenritter Stadtverordnete Arnold Dittmar mussten an Ende machtlos mitansehen, wie die Erste Stadträtin Silke Engler, der Stadtverordnetenvorsteher Peter Lutze und seine Stellvertreterin Anette Milas in Haft genommen wurden. Auch eine ehemalige Grüne Stadtverordnete erlitt das gleiche Schicksal. Nach einem unmittelbar angesetzten Haftprüfungstermin wurden sie alle gegen Auflagen freigelassen.

Bürgermeister Manfred Schaub wurde gegen den Karnevalsprinzen Marion I. und seine Prinzessin Antje I. ersetzt. An Stelle des Magistrats und der Stadtverordneten traten ein „Elferrat“ unter Führung von Dietrich Geisser, einst selbst in exponierter Position in Rathaus tätig.

Die Geldkassette der Stadtverwaltung fiel den Angreifern in die Hände. Viel Freude daran hatten sie nicht, denn die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und Parlamentarier hatten den Inhalt in Form von Süßigkeiten längst unter den Bürgern verteilt.

Die närrische Herrschaft dauerte jedoch nicht lang. Bereits nach wenigen Tagen brach der Aufstand in sich zusammen und die Herrschaft wurde wieder an die demokratisch gewählten Organe zurückgegeben. Närrische Politik mag populär und kurzzeitig spaßig sein, eine erfolgreiche Politik wie sie die SPD seit Jahren betreibt ist aber deutlich besser für die Bürger, damit sie gern in Baunatal leben.

 

Veranstaltungen im Februar

 

Der Februar ist ein ereignisreicher Monat. Wenn Ihr Teminkalender noch Luft hat, empfehlen wir Ihnen die nachstehenden Veranstaltungen:

Mittwoch 14. Februar 2018, 19:11 Uhr - Kulturhalle Großenritte

Politischer Aschermittwoch mit Alexander Schweitzer

Unmittelbar vor der Fastenzeit noch einmal ausgelassen feiern, aus sich herausgehen, sich dabei selbst auf den Arm nehmen - die tollen Tage gehen schneller vorbei als erwartet. Der politische Aschermittwoch ist traditionell die Gelegenheit, sich auf die vierzig Fastentage einzustimmen, aber noch einmal deftig zu reden. Die SPD lädt zu dieser Veranstaltung Bundes- oder Landespolitiker als Hauptredner ein. In diesem Jahr kommt mit Alexander Schweitzer der SPD-Fraktionsvorsitzende im Rheinland-Pfälzischen Landtag, ein echter Mainzer Karnelvals-Profi. Der frühere Landesminister ist für seine pointierte Rede bekannt, die spitzzüngig und hintergründig-humorvoll ist. Einzelne Eintrittskarten sind zum Preis von 6 Euro noch an der Abendkasse zu haben. Jede Eintrittskarte ist zugleich ein Tombolalos.

 

Donnerstag, 15 Februar 19:00 Uhr - Gemeinschaftshaus Alte Schule

Sitzung des SPD-Ortsvereinsvorstandes

Der SPD-Ortsvereinsvorstand wird sich unter anderem mit den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen beschäftigen, Eine Konferenz zur Bewertung dieser Ergebnisse ist für den 21. Februar geplant. Mehr hierzu in Kürze.

 

Mittwoch, 21. Februar 2018 - 19:00 Schauenburg, Elgerhaus

„Nordhessische SPD-Regionalkonferenz“ zur Koalitionsvereinbarung

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist ausverhandelt. Die Ergebnisse im Wortlaut können einer Sonderausgabe des "Vorwärts" entnommen oder im Internet unter https://www.spd.de/koalitionsverhandlung/unserehandschrift/  abgerufen werden. Die Unterlagen zur Zustimmung oder Ablehnung des Vertrages als Urwahl für die SPD-Mitglieder werden in Kürze zugehen.

In einer Sonderveranstaltung sollen Fragen beantwortet werden und Gelegenheit zu einer eingehenden Auseinandersetzung mit dem Koalitionsvertrag und den Begleitumständen der Sondierungsgespräche gegeben werden.

 

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