SPD Großenritte besuchte Mainfranken mit Würzburg

Veröffentlicht am 09.07.2012 in Presse

Zufriedene Gäste bei der Fahrt der SPD Großenritte

Die traditionelle „Fronleichnamsfahrt“ musste in diesem Jahr verschoben werden. Sie fand am Mittwoch, dem 27. Juni 2012, statt. Unser Tagesziel war die Metropole Mainfrankens, die Residenzstadt Würzburg.

SPD Großenritte besuchte Mainfranken mit Würzburg

Die traditionelle „Fronleichnamsfahrt“ musste in diesem Jahr verschoben werden. Sie fand am Mittwoch, dem 27. Juni 2012, statt. Unser Tagesziel war die Metropole Mainfrankens, die Residenzstadt Würzburg.

In Höhe der Stadt Fulda bekam der Fahrer plötzlich auf seinen Armaturen eine Fehlermeldung. Er vermutete einen defekten Keilriemen. Nach Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass die Lichtmaschine defekt war. In langsamer Fahrt konnten wir die Autobahn verlassen und einen in der Nähe gelegenen Rasthof erreichen. Das war gegen 9:15 Uhr.

Alsbald war klar, dass eine Ersatzbeschaffung und der Einbau einer anderen Lichtmaschine eine erhebliche Zeit in Anspruch nehmen würde. Gegen halb Elf Uhr startete dann der Ersatzbus. Um die verstrichene Zeit wieder aufzuholen, musste die geplante Anfahrt nach Würzburg, entlang des südöstlichen Maindreiecks über Schweinfurt, Dettelbach und Ochsenfurt, geändert werden. Also ging es über die Autobahn direkt zur Residenz nach Würzburg. Dort konnten wir die Besichtigung mit geringer Verspätung beginnen.

Die ehemalige Residenz der Würzburger Fürstbischöfe ist das Hauptwerk des süddeutschen Barock, eines der bedeutensten Schlösser Europas. Seit 1981 ist sie UNESCO-Weltkulturerbe.

Unsere Gruppe kam bei der geführten Besichtigung nicht aus dem Staunen heraus. Erwähnt sei nur das weltberühmte stützenfrei überwölbte Treppenhaus von 18 x 30 Metern. Das Deckenfresko mit den vier Erdteilen schuf der Venezianer Giovanni Battista Tiepolo. Nach der Besichtigung war Freizeit. Es ging auf eigene Faust in die Innenstadt von Würzburg. Am Nachmittag trafen wir uns am Wahrzeichen der Stadt, am „Alten Kranen“, errichtet von Balthasar Neumanns Sohn Franz Ignaz Michael. Mit dem Schiff „Stadt Würzburg“ ging es den Main abwärts bis nach Veitshöchheim. An der Mainlände erwartete uns dann unser Ersatzbus. Spätnachmittag begann die Rückfahrt. Die Route führte entlang des Mains, vorbei an Karlstadt Richtung Hammelburg.

In der bayerischen Rhön, in Oberleichtersbach, erwartete uns ein warmes Abendessen. Inzwischen war unser reparierte Bus wieder fahrbereit. Er stand bei unserer Ankunft bereits am Hotel Rhön-Hof. Nachdem alle gut gegessen und getrunken hatten, begann gegen halb Acht Uhr der letzte Teil der Heimreise. Gegen 21:15 Uhr waren wir wieder zu Hause.

Die Teilnehmer hatten einen schönen und erlebnisreichen Tag in Mainfranken und seiner Metropole Würzburg verbracht. Allen Widrigkeiten zum Trotz, konnte das geplante Programm weitestgehend durchgeführt werden. Die Organisatoren Karl-Hermann Herbst und Helmut Koch bedankten sich insbesondere bei Ursula Herbst und Ursula Herwig für die Mithilfe bei der Herrichtung des Frühstücks.

Herbst und Koch kündigten auch für das nächste Jahr eine Fahrt zu einem interessanten Ziel an. Sie dankten allen Teilnehmern für ihr Interesse und die an den Tag gelegte Pünktlichkeit an den jeweiligen Abfahrtstellen.