12.09.2020 in Presse

Mitgliederversammlung fordert Fortschreibung des Verkehrskonzepts

 

In seinem Rechenschaftsbericht sprach der Ortsvereinsvorsitzende Karl-Hermann Herbst unter anderem auch die Bürgerklagen über Verkehrsprobleme in Großenritte an. Niedensteiner Straße, Elgershäuser Straße, Bahnhofstraße, Trineweg und Rostocker Straße beschäftigen die Großenritter SPD seit vielen Jahren. Bis auf die Kreuzung Niedensteiner Straße/Besser Straße, welche durch den Umbau im Zuge der Sanierung des Bereiches Unter den Linden / (untere) Niedensteiner Straße weitgehend entschärft wurde, dauern die Probleme weiterhin an. Für die Chattenstraße umd die Straße Am Mühlengraben ist es uns aber gelungen eine anwohnerfreundliche Lösung umzusetzen.

Robert Szeltner, der sich auf der Mitgliederversammlung als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung 2021 bewarb, hat den Eindruck, dass überall die Verkehrspolitik nur darauf ausgerichtet wird, offen geäußerte Probleme zu behandeln. Stattdessen sollte man doch ein grundsätzliches Verkehrskonzept auflegen, welches den Verkehr von vornherein bürgerfreundlich plant und die Interessen der Straßenanlieger nicht hinter die des schnellstmöglich fließenden Verkehrs zurückstellt.

Es gibt ein Verkehrskonzept in Baunatal, welches diesen Spagat versucht, jedoch noch optimiert werden sollte. Eine Reihe von Forderungen hatte die Großenritte SPD bereits eingebracht. Allerdings hapert es noch an deren Umsetzung.  Der SPD-Ortsverein Großenritte wurde daher aufgefordert, sich bei der Stadt Baunatal einzubringen und eine Aktualisierung zu verlangen. Dabei sollten aus Großenritter Sicht die folgenden neuralgischen Punkte gelöst werden, zu denen der SPD-Ortsverein bereits konkrete Lösungsansätze eingebracht hatte:

  • Verhinderung von Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Niedensteiner Straße, der Elgershäuser Straße, der Bahnhofstraße, des Trinewegs und der Besser Straße
  • Schaffen eines sicheren Überweges über die Niedensteiner Straße am Ortseingang, der Rostocker Straße im Bereich des EDEKA-Markts Hadwiger
  • Verringerung des Durchgangsverkehrs Elgershausen – Edermünde (in beiden Richtungen)
  • Durchfahrtverbot für die Elgershäuserstr von LKW über 7,5 t (geplantes Betonwerk in Elgershausen)
  • Südliche Ortsumgehung aus und nach Niedenstein.

06.09.2020 in Presse

Mitgliederversammlung unterstützt SPD-Initiative zum Lärmschutz in Baunatal

 

Die Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Baunatal, die Landtagsabgeordnete Manuela Strube berichtete der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Großenritte aus ihrer Arbeit im Landtag, insbesondere aus dem Petitionsausschuss, deren Vorsitzende sie ist. Klagen über Lärm sind dabei regelmäßig vorkommende und vielfältige Kümmernisse der Bürger. Autobahnen, Eisenbahntrassen, Industrie und Gewerbe produzieren Lärm, der Bürger krank machen kann. Es gibt Emissionsschutzvorschriften, die krank machenden Lärm verbieten. Das Problem ist jedoch, dass die Belastungen auf den Menschen nur berechnet werden, nicht jedoch tatsächlich gemessen.

In Baunatal sind es insbesondere die Autobahnen A44 und A49 sowie die Eisenbahntrasse über Rengershausen und Guntershausen, insbesondere der zunehmende Güterverkehr.

Gespräche und Verhandlungen mit dem Land Hessen waren bislang nicht erfolgreich. Man darf aber nicht nachlassen, Lärmschutzmaßnahme zu fordern, da mit dem Ausbau der A49 der Lärm in Rengershausen und in Kirchbauna nicht etwa abgenommen, sondern sich noch verschärft hat.

Die SPD will daher konkreter werden und die Stadt Baunatal auffordern, sogenannte „Smart Boxes“ (Senderboxen, die kontinuierlich Daten zum Lärmpegel, Feinstaubbelastung und weitere Parameter messen und auswerten) anzuschaffen und aufzustellen. Mit diesen können objektive Werte gemessen und für konkrete Verbesserungen genutzt werden.

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Stadtverordnetenversammlung nur mit dem Stimmen der SPD-Stadtverordneten inzwischen die Anschaffung von 5 dieser Boxen zum Stückpreis von rund 1000 Euro beschlossen. Zusätzlich soll ein Gutachten erstellt werden, welches den Rechtsanspruch auf aktiven Lärmschutz untersuchen soll.

16.04.2018 in Presse

Jahreshauptversammlung 2018

 
Dank an Helmut Koch und Hermann Herwig für herausragende Seniorenarbeit

Presseerklärung SPD Ortsverein Jahreshauptversammlung am 12. April 2018

Auf ein „anspruchsvolles“ Jahr zwischen den beiden Jahreshauptversammlungen vom 27.4.2017 bis 12.4.2018 wies Karl-Hermann Herbst in seinem Rechenschaftsbericht hin. Trotz großer Anstrengungen konnte die Bundestagswahl nicht gewonnen werden, sondern endete in einem Desaster, weil die SPD nicht auf eine erneute Große Koalition eingestellt war und vom Scheitern der Jamaika-Verhandlungen auf dem falschen Fuß erwischt wurde.

In Baunatal war durch Steuerausfälle in Folge der Dieselaffäre bei VW eine Besinnung auf das Wesentliche angesagt. Trotz dieser Handicaps steht die Großenritter SPD hervorragend da:

25.03.2018 in Presse

Ortsverein beteiligt sich an der Aktion „Sauberhaftes Baunatal“

 
Leere Säcke vor dem Ausschwärmen: Nicole Nicola, Maritta Bachmann, Beate Theis, Heinz Bachmann, Karl-Hermann Herbst

SPD sorgt für Sauberkeit im Grünen

Was die Leute alles wegwerfen!  Bergeweise Abfall, bestehend aus Plastiktüten, Getränkedosen, Bonbon- / Kaugummiverpackung, leeren Bierflaschen und weiteren unappetitlichen Hinterlassenschaften fischte der Großenritter SPD-Ortsverein aus den Grünstreifen im Bereich des Holz- und des Blottebürgels. Der Frühjahrsputz mit Großreinemachen tut der Natur gut, die sich gerade anschickt, den Winter hinter sich zu lassen und unser Leben mit neuer Blüte zu verschönern. Besser wäre es aber, wenn man Müll vor vornherein vermeiden oder wenigstens in den reichlich vorhandenen Mülleimern und -tonnen entsorgen würde.

Der SPD-Ortsvereinsvorstand appelliert daher an die Mitbürger: Nehmt euren Müll mit nach Hause und werft ihn die braune, grüner oder graue Tonne, aber nicht in die Landschaft! Schön wäre es, wenn es keine Aktion „Sauberhaftes Baunatal“ mehr bräuchte und am Ende einer Aktion die gleichen Fotos gezeigt werden könnten, wie hier vor Beginn des Ausschwärmens: leere Müllsäcke, weil es keinen zu entfernenden Müll mehr gegeben hat.

23.03.2018 in Presse

Nach Ostern gilt rechts vor links in der Chattenstraße und Am Mühlengraben

 

SPD setzt Bürgeranliegen durch

In der Ankündigung der Stadtverwaltung in den Baunataler Nachrichten war zwar von einer Straße Am Mühlenacker die Rede, doch -Ortskundige wissen es: in der Tat wird in der Straßenkombination Am Mühlengraben und Chattenstraße die bestehende Vorfahrtregelung geändert. Statt einer Vorfahrtstraße von Niedensteiner Straße bis Trineweg gilt nun im gesamten Abschnitt rechts vor links.

Anwohner beider Straßen führen seit Jahren Klage über zu schnelle Fahrer, die sich nicht an die Begrenzung auf 30 km/h halten und die zur Verkehrsberuhigung eingebauten Baumscheiben als willkommene Slalomhindernisse verstehen. Verkehrsmessungen bestätigen diesen Verdacht. Teils erhebliche Bußgelder brachten keine Besserung.

In ihrer Verzweiflung haben sich die Bürger bei einer Ortsbegehung des Ortsvereinsvorstandes an die SPD gewendet, um Hilfe zu bekommen. Schließlich ist die Chattenstaße Teil des Schul- und Kindergartenwegs für viele Kinder und Jugendliche. Der SPD-Ortsverein hat diese Klagen aufgenommen und zusammen mit dem Magistrat nach einer Lösung gesucht. Schon früh kam die Idee auf, die „Rennstrecke“ durch geänderte Regeln bei der Vorfahrt zu entschärfen und generell rechts vor links einzuführen. [...]