16.10.2021 in Allgemein

SPD Großenritte bestürzt über Nachricht vom Ableben des Ehrenbürgers Roland Lorenz

 

Mit Bestürzung reagiert der Ortsvereinsvorstand auf die Nachricht vom Ableben des Ehrenbürgers und langjährigen Mitgliedes Roland Lorenz.

Roland Lorenz diente der Sradt Baunatal über viele Jahre als ehrenamtlicher Stadtrat. Beharrlichkeit sei sein Trumpf, sagte er über sich. "Wenn ich etwas mache, mache ich es richtig", dieser Satz aus einem Interview der HNA sagt viel aus über den Politiker und den Menschen Roland Lorenz. Seine Mitbürger sehen das ebenso: Die Stadt Baunatal ernannte ihn bereits 2006 zum Ehrenbürger. Im Rahmen des Politischen Aschermittwochs in 2018 wurde Roland vom Bundestagsabgeordneten Timon Gremmels für 50jähirge Mitgliedschaft in der SPD geehrt. 

Auch für den SPD-Ortsvererein war er in verschiedenen Funktionen eine wertvolle Stütze! So hat er viele positive "Fußabdrücke" hinterlassen.

Wir werden uns noch lange, lange an Roland Lorenz erinnern. An dieser Stelle werden wir in Kürze eine ausführlichere Würdigung veröffentlichen. 

Unser besonderes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen.

02.10.2021 in Allgemein

Langenbergsporthalle erneut Thema der Stadtverordnetenversammlung

 

Die Langenbergsporthalle wird Thema der nächsten Stadtverordnetenversammlung , erneut mit dem Schlagwort "Sanierung". Was ist denn da los?

 

An der Westfassade der Halle wurden bereits im vergangenen Jahr Feuchtigkeitsschäden entdeckt. Diese begannen, die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Für die anstehenden Reparaturaufwendungen und die geplanten Sanierungsmaßnahmen an der Kulturhalle wurden Förderanträge eingereicht und auch bewilligt. Im Rahmen der beginnenden konkreten Planungen fand ein Koordinierungsgespräch statt. Dabei wurden Bedenken geäußert, dass sich bei einer ertüchtigten Westfassade innerhalb weniger Jahre die bisher nicht beeinträchtigte Ostfassade als Schwachstelle erweisen würde. Der Stadt wurde empfohlen, beide Fassaden, West und Ost, gleichzeitig anzugehen. Die Mehrkosten sind beträchtlich, doch wesentlich günstiger, als es bei der Ostfassade darauf ankommen zu lassen. Der Magistrat hat diese Empfehlung angenommen und empfiehlt der Stadtverordnetenversammlung einen gleichlautenden Beschluss. Der Förderantrag soll dabei auf die Langenbergsporthalle begrenzt werden.

 

Großenritter treibt dabei vor Allem eine Frage um: Welche Konsequenzen hat dies für die marode Kulturhalle?

Aus Sicht der Großenritter SPD wird dieser Beschluss keine negativen Folgen für die Kulturhalle haben. Die Sanierungsschritte sind fest umrissen. Ob die Ostfassade  im niedrigen sechsstelligen Bereich aus neuen Haushaltsmitteln finanziert wird, oder den im Rahmen des Förderantrages eingeplanten Mittel, ist unerheblich. Die jeweils nicht abgedeckten Kosten müssen so oder so aufgebracht werden. Die SPD Großenritte wird dafür Sorge tragen, dass die Kulturhalle nicht weiter verzögert wird. Über den bereits beschlossenen Umfang hinaus soll zudem die Elektroinstallation der Kulturhalle ertüchtigt werden. Dies ist ganz im Sinne der Großenritter.

 

WIr bleiben am  Ball!

 

20.09.2021 in Allgemein

Mitgliederversammlung: Dagmar Leise und Robert Szeltner bilden Doppelspitze

 
Neue Doppelspitze: Dagmar Leise und Robert Szeltner

Am vergangenen Samstag fand die Mitgliederversammlung unseres Ortsvereins statt.

Robert Szeltner und Dagmar Leise (kommissarische Vorstandsvorsitzende) eröffneten die Mitgliederversammlung. Die Tagesordnung war umfangreich. Die Wahlen des neuen Vorstandes standen auf der Tagesordnung.

Dem ausgeschiedenen Vorsitzenden und mittlerweile Ehrenstadtrat Karl-Hermann Herbst sowie allen anderen ausgeschiedenen Mandatsträgern für deren geleistete Arbeit gedankt und es wurde hervorgehoben, dass sie ausgezeichnete Arbeit in Gremien der Stadt und im Vorstand geleistet hätten. 

Als Gäste begrüßten wir Christian Strube (Fraktionsvorsitzender) und Manuela Strube. Manuela Strube, unsere Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkandidatin, berichte in ihren Grußworten über ihre Schwerpunkte Verkehr und Lärmschutz, die Schaffung von Wohnungen für Familien und Senioren (Siedlungskonzept), die Bildung, die Angebote der Kitas, Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung sowie die Haushaltskonsolidierung. Investitionen seien nötig. Zurzeit wird die Erich-Kästner-Sporthalle saniert. Die Langenberghalle und die Kulturhalle sind die nächsten Projekte, die angegangen werden müssen. Jüngst wurden die Verkehrsberuhigung (Rechts vor Links) im Trineweg umgesetzt und die Sanierung der Straße beendet. Weitere Themenbereiche sind die Bahnhofstraße und die Elgershäuser Straße. Als dringlich sieht sie das Verkehrskonzept an.

Zu den Wahlen des Vorstandes. Gewählt wurde wie folgt:

1. Vorsitzende (Doppelspitze) Robert Szeltner, Dagmar Leise,

Stellvertretender Vorsitzender – Martin Hühne,

Kassierer – Reiner Heiner,

Medienbeauftragter und Schriftführer – Arnold Dittmar,

Beisitzer: Michael Leckebusch, Inel Marz, Wolter Jungbauer, Hermann Herwig.

In den Schlussworten wurde zurückgeblickt auf die Kommunalwahlen und dabei das gute Abschneiden der 6 gewählten Großenritter Vertreter hervorgehoben. Der neu zusammengesetzten Fraktion, in der sie aufgenommen wurden, bescheinigte man eine bisher hervorragende Arbeit innerhalb des Stadtparlaments. Deren Zusammenhalt habe sich bereits am Anfang mit der Wahl von Reiner Heine als Stadtverordnetenvorsteher gezeigt.

Auch die anstehende Bundestagswahl wurde angesprochen. Die SPD habe mit Olaf Scholz einen überzeugenden Kanzlerkandidaten und habe nach den vielen erfolgreich umgesetzten Projekten in den letzten Jahren die berechtigte und verdiente Chance, stärkste Partei zu werden und den nächsten Kanzler zu stellen.

Am Ende der harmonisch verlaufenden Versammlung wurde auf die Zukunft des Ortsvereins eingegangen. Der neue Vorstand will Ansprechpartner sein und gemeinsam Ziele erarbeiten und umsetzen. Ein wichtiges Ziel als Fundament einer guten Kommunalpolitik sei dabei, Transparenz und Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger noch stärker zu verwirklichen. In Planung sei deswegen u.a. eine auf den Stadtteil bezogene Bürgersprechstunde.

20.09.2021 in Allgemein

Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterkandidatin Manuela Strube beim Stadtteilrundgang in Großenritte

 
Manuela Strube vor Beginn des Rundgangs.

Wie zuvor schon in anderen Stadtteilen, hieß es am Freitag auch in Großenritte „Kommen wir ins Gespräch mit Manuela Stube“. Manuela Strube, die zum Landtagswahlkampf unter dem Slogan Selbstbewusst – pragmatisch - direkt!“ angetreten war, überzeugte auch die Großenritter durch ihre zupackende Art. „Was haben wir Gutes geleistet, was müssen wir besser machen, was müssen wir noch angehen?“ Das war die Fragestellung zum Stadtteilrundgang.

Schon am Ausgangspunkt, dem Dorfplatz, zeigt sich, dass sich Großenritte in den letzten Jahren zu seinem Vorteil verändert hat, in diesem Fall nicht zuletzt durch den Umbau unter den Linden und Niedensteiner Straße. Nicht alle konnten sich auf Anhieb erinnern, wie es früher aussah. Natürlich fehlt noch mehr, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Der Anfang ist aber gemacht.

Die Route führte weiter an der Kirche vorbei in die Bahnhofsstraße, deren Neugestaltung schon mehrfach verschoben werden musste. Mit einem Blick in die fertige und belebte Kasseler Straße konnten schon die einen oder anderen Anleihen für eine fußgänger- und radfahrerfreundliche Bahnhofstraße aufgenommen werden. Spätestens wenn die Stadtwerke ihre Leitungen und Rohre erneuern bzw. ergänzen, ist die Bahnhofstraße endlich auch dran. Dass die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer ganz oben steht, ließ sich auch an einer von Manuela Strube angestoßenen Maßnahme ablesen. Nachdem sie von Anwohnern angesprochen wurde, nutzte sie ihren Einfluss als Landtagsabgeordneter und ehemalige Stadträtin, um Tempo 30 vor und nach dem Bahnübergang anweisen zu lassen. Zufriedene Anwohner bestätigten den Erfolg der Maßnahme, obwohl sich noch immer viele nicht an Geschwindigkeitsregeln halten. „Nach meiner Wahl als Bürgermeisterin werden zwei neue Stellen im Ordnungsamt geschaffen und zwei mobile Blitzer angeschafft“, stellte Manuela Strube in Aussicht.

Von der Bahnhofsstraße ging’s in die Rostocker Straße, die durch das Gewerbegebiet führend, die Verbindung zur Elgershäuser Straße herstellt. Viele Firmen haben mittlerweile das gute Angebot der Stadt angenommen und sich in dem Mischgebiet angesiedelt. Weitere Flächen stehen noch im Teilbereich „Huhnsecke“ zur Verfügung.

Auf der Elgershäuser Straße zeigte sich die schon häufiger angesprochene hohe Verkehrsdichte, unter der ebenso der Trineweg leidet. Auch für diesen setzte sich der Ortsverein erfolgreich ein und so konnte eine für Anwohner erträglichere Situation geschaffen werden. Die Verhältnisse im Trineweg und in der Kreisstraße Elgershäuser Straße müssen aber weiterhin beobachtet werden und zusätzliche Maßnahmen überdacht und angewandt werden.

Bevor es wieder zum Dorfplatz zurück ging, wurde noch Halt gemacht an der Kreuzung Niedensteiner Straße / Elgershäuser Straße. Mittlerweile kann man festhalten, dass die hier nach einigen Diskussionen von der Stadt geschaffene Lösung für den Kreuzungsbereich überzeugen kann, was viele Rückmeldungen bestätigen. Ein Blick in die Richtung Besse führende Besser Straße zeigt, dass diese für den angestiegenen Verkehr an die Kapazitätsgrenzen gekommen ist. Eine Sofortlösung drängt sich leider nicht auf, weshalb dieser Bereich im Rahmen eines umfassenden Verkehrskonzepts gelöst werden muss.

Für Manuela Strube zeigte sich als Ergebnis, dass derartige Rundgänge mit ihren vielen Gesprächen nicht nur Bürgernähe schaffen, sondern auch helfen, Problemzonen zu identifizieren und viele gute Ideen entstehen lassen. Diese werden vom Ortsverein weiterverfolgt werden und im Falle der Tempo-30-Bereiche wohl in ein übergreifendes Konzept münden.

 

12.09.2021 in Allgemein

Der Anfang ist gemacht!

 
Tempo30-Zone in der Bahnhofstraße ausgeweitet.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins traf sich am 10.9., um die kommenden Veranstaltungen final vorzubereiten. Für Überraschung und Freude sorgte eine Nachricht, dass in der Bahnhofstraße eine weitere Tempo30-Zone eingerichtet wurde. Reiner Heine und Arnold Dittmar wussten zu berichten, dass Anwohner sich direkt an die Bürgermeisterkandidatin Manuela Strube gewendet hatten und auf deren Intervention seit kurzem ein 30er-Schild kurz hinter der Stettiner Straße steht. Zwischen dem Bahnübergang und dem Staßenniveau ist ein erheblicher Unterschied. Weitere Unebenheiten auf dem Bahnübergang selbst sorgen für ein deutlich und weit zu vernehmendes Plopp – Plopp bei jedem Fahrzeug. Bis zur Sanierung des Bahnübergangs wird es noch mindestens drei Jahre dauern.

Schon vor einigen Jahren hatte der SPD-Ortsverein unter anderen diesen Vorschlag in den Arbeitskreis Verkehr eingebracht – ohne bisherige Umsetzung. „Man muss sich nur an die richtigen Personen wenden...“, war der zufriedene Kommentar eines Vorstandsmitglieds.

Dies ist aber nur der Anfang, denn Manuela Strube unterstützt den Vorschlag der SPD Großenritte, die Tempo30-Regelung in der gesamten Bahnhofstraße bis hin zur Rostocker Straße einzurichten.

Damit ist eines der Themen für den Stadtteilrundgang mit Manuela Strube bereits abgeräumt. Weitere Verkehrsthemen werden wir dort ansprechen.