21.11.2020 in Presse

Wie geht es weiter mit dem Trineweg?

 
Anzeigetafel zur Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit im Trineweg.

Bei der Vorstandssitzung im Oktober wurden neben der Vorbereitung der Kommunalwahl am 14. März 2021 insbesondere Probleme aus der Verkehrslenkung und -beruhigung behandelt. Eines der Themen war die Senkung der gefahrenen Geschwindigkeit im Trineweg.

Nach mehrfach von Anliegern vorgebrachten Klagen über Geschwindigkeitsübertretungen in dem mit 30 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgeschilderten Trineweg führte Bürgermeisterin Engler am Donnerstag, 14. August 2020 vor Ort eine Bürgerinformation zu diesem Thema durch.
 
Diese Veranstaltung war ausdrücklich nur ein Zwischenbericht, da zwar umfangreiche Vorplanungen erstellt wurden, für eine abschließende Klärung aber noch Fakten und Einwände abzuklären waren. 
 
Die bei der Bürgerinformation gemachte Zusage, eine wie aus dem Eingangsbereich von Elgershausen bekannte Anzeige mit einem Smiley wurde inzwischen eingelöst. Die Daueranzeige hängt und wird zwischen den Fahrtrichtungen gewechselt. Als weitere Maßnahmen wurden eine erneute Verkehrszählung und Gespräche mit dem Betreiber des Öffentlichen Personennahverkehrs und des Schulbusbetriebs wegen des Wunsches auf eine Rechts-vor-links-Regelung und versetztes Parken zugesagt. Mittels einer Kennzeichenauswertung sollte zudem festgestellt werden, ob die Halter aus dem Landkreis kommen oder es sich um überregionalen Durchgangsverkehr handelt.
 

Es wurde vereinbart, für die Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung am 16 November eine entsprechende Anfrage nach dem aktuellen Sachstand zu stellen. Dies hat der Stadtverordnete Arnold Dittmar übernommen.

 

Die Antwort wird am 25. November in den Baunataler Nachrichten abgedruckt und anschließend an dieser Stelle wiedergegeben.

12.09.2020 in Presse

Mitgliederversammlung fordert Fortschreibung des Verkehrskonzepts

 

In seinem Rechenschaftsbericht sprach der Ortsvereinsvorsitzende Karl-Hermann Herbst unter anderem auch die Bürgerklagen über Verkehrsprobleme in Großenritte an. Niedensteiner Straße, Elgershäuser Straße, Bahnhofstraße, Trineweg und Rostocker Straße beschäftigen die Großenritter SPD seit vielen Jahren. Bis auf die Kreuzung Niedensteiner Straße/Besser Straße, welche durch den Umbau im Zuge der Sanierung des Bereiches Unter den Linden / (untere) Niedensteiner Straße weitgehend entschärft wurde, dauern die Probleme weiterhin an. Für die Chattenstraße umd die Straße Am Mühlengraben ist es uns aber gelungen eine anwohnerfreundliche Lösung umzusetzen.

Robert Szeltner, der sich auf der Mitgliederversammlung als Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung 2021 bewarb, hat den Eindruck, dass überall die Verkehrspolitik nur darauf ausgerichtet wird, offen geäußerte Probleme zu behandeln. Stattdessen sollte man doch ein grundsätzliches Verkehrskonzept auflegen, welches den Verkehr von vornherein bürgerfreundlich plant und die Interessen der Straßenanlieger nicht hinter die des schnellstmöglich fließenden Verkehrs zurückstellt.

Es gibt ein Verkehrskonzept in Baunatal, welches diesen Spagat versucht, jedoch noch optimiert werden sollte. Eine Reihe von Forderungen hatte die Großenritte SPD bereits eingebracht. Allerdings hapert es noch an deren Umsetzung.  Der SPD-Ortsverein Großenritte wurde daher aufgefordert, sich bei der Stadt Baunatal einzubringen und eine Aktualisierung zu verlangen. Dabei sollten aus Großenritter Sicht die folgenden neuralgischen Punkte gelöst werden, zu denen der SPD-Ortsverein bereits konkrete Lösungsansätze eingebracht hatte:

  • Verhinderung von Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Niedensteiner Straße, der Elgershäuser Straße, der Bahnhofstraße, des Trinewegs und der Besser Straße
  • Schaffen eines sicheren Überweges über die Niedensteiner Straße am Ortseingang, der Rostocker Straße im Bereich des EDEKA-Markts Hadwiger
  • Verringerung des Durchgangsverkehrs Elgershausen – Edermünde (in beiden Richtungen)
  • Durchfahrtverbot für die Elgershäuserstr von LKW über 7,5 t (geplantes Betonwerk in Elgershausen)
  • Südliche Ortsumgehung aus und nach Niedenstein.

06.09.2020 in Presse

Mitgliederversammlung unterstützt SPD-Initiative zum Lärmschutz in Baunatal

 

Die Vorsitzende des SPD-Stadtverbands Baunatal, die Landtagsabgeordnete Manuela Strube berichtete der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Großenritte aus ihrer Arbeit im Landtag, insbesondere aus dem Petitionsausschuss, deren Vorsitzende sie ist. Klagen über Lärm sind dabei regelmäßig vorkommende und vielfältige Kümmernisse der Bürger. Autobahnen, Eisenbahntrassen, Industrie und Gewerbe produzieren Lärm, der Bürger krank machen kann. Es gibt Emissionsschutzvorschriften, die krank machenden Lärm verbieten. Das Problem ist jedoch, dass die Belastungen auf den Menschen nur berechnet werden, nicht jedoch tatsächlich gemessen.

In Baunatal sind es insbesondere die Autobahnen A44 und A49 sowie die Eisenbahntrasse über Rengershausen und Guntershausen, insbesondere der zunehmende Güterverkehr.

Gespräche und Verhandlungen mit dem Land Hessen waren bislang nicht erfolgreich. Man darf aber nicht nachlassen, Lärmschutzmaßnahme zu fordern, da mit dem Ausbau der A49 der Lärm in Rengershausen und in Kirchbauna nicht etwa abgenommen, sondern sich noch verschärft hat.

Die SPD will daher konkreter werden und die Stadt Baunatal auffordern, sogenannte „Smart Boxes“ (Senderboxen, die kontinuierlich Daten zum Lärmpegel, Feinstaubbelastung und weitere Parameter messen und auswerten) anzuschaffen und aufzustellen. Mit diesen können objektive Werte gemessen und für konkrete Verbesserungen genutzt werden.

Auf Antrag der SPD-Fraktion hat die Stadtverordnetenversammlung nur mit dem Stimmen der SPD-Stadtverordneten inzwischen die Anschaffung von 5 dieser Boxen zum Stückpreis von rund 1000 Euro beschlossen. Zusätzlich soll ein Gutachten erstellt werden, welches den Rechtsanspruch auf aktiven Lärmschutz untersuchen soll.

28.08.2020 in Allgemein

Frischer Wind aus Großenritte

 

Kandidaten vor der Alten Schule

Bewerben sich für Großenritte in die Stadtverordnetenversammlung:

Karl-Hermann Herbst, Inel Marz, Arnold Dittmar, Helmut Koch, Robert Szeltner, Michael Leckebusch, Reiner Heine (v.l.n.r.), mit Stadtverbandsvorsitzender Manuela Strube (MdL). Es fehlt Dagmar Leise, die bislang den Ortsverein Hertingshausen vertritt.

 

Frischer Wind aus Großenritte

Die Mitgliederversammlung der SPD Großenritte hat am 27. August 2020 ihre örtlichen Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Kommunalwahl bestimmt. Heraus kam eine Mischung aus "alten Hasen" und jungen Kräften. "Wir sind stolz auf unsere Kandidaten. Sie repräsentieren mit ihrer Lebenserfahrung, ihren beruflichen Kenntnissen und ihren politischen Schwerpunkten einen guten Querschnitt der Bevölkerung. Sie werden eine Bereicherung für die Stadtverordnetenversammlung sein", fasste Karl-Hermann Herbst das Ergebnis zusammen.

 

Sie sind die gewählten Kandidaten:

  • Reiner Heine
  • Arnold Dittmar
  • Robert Szeltner
  • Inel Marz
  • Dagmar Leise
  • Michael Leckebusch
  • Karl-Hermann Herbst
  • Helmut Koch.

 

Die aktuellen Stadtverordneten Anette Milas, Nicola Capozzolo, Beate Theis, Diethelm Gück, Maritta und Heinz Bachmann stellten sich aus unterschiedlichen Gründen nicht erneut zur Wahl. Die Mitgliederversammlung dankt ihnen für die geleistete gute Arbeit und wünscht alles Gute für den "politischen Ruhestand".

 

Mehr zu den Kandidatinnen, bzw.  Kandidaten und die inhaltlichen Themen der Mitgliederversammlung folgt in Kürze an dieser Stelle und in den Baunataler Nachrichten.

 

 

21.08.2020 in Ortsverein

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Zur Mitgliederversammlung der SPD Großenritte am

Donnerstag, dem 27. August 2020, um 18.00 Uhr in der Alten Schule

wird herzlich eingeladen.

Auf der Tagesordnung stehen Delegiertenwahlen und die Aufstellung der Großenritter Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2021.

 

Die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln für den Schutz vor Coronainfektionen sind einzuhalten.

Der Vorstand hofft auf rege Beteiligung.