28.06.2021 in Allgemein
Dass der Stadt Baunatal die Förderung ihrer Sportlerinnen und Sportler, insbesondere der jungen Sportler, ein Anliegen ist, ist nicht nur im Raum Nordhessen bekannt, sondern auch weit über diese Grenzen hinaus.
Hierbei stellen diejenigen, die am Sportentwicklungsplan der Stadt Baunatal mitwirken, die entsprechenden Weichen für die Zukunft.
Bei den Beratungen der SPD Baunatal über den Sportentwicklungsplan fiel die sportliche Leistung einer aus Großenritte stammenden jungen Handballspielerin des GSV Eintracht Baunatal e.V. besonders auf, nämlich die der 13-jährigen Charlotte Mihr.
Die junge Handballspielerin, die bereits der Hessenauswahl angehört, nahm im April 2021 an einer 3-tägigen Sichtung des Deutschen Handballbundes für die U-15 Nationalmannschaft teil.
Wer sich im Handballsport auskennt, der weiß, dass es für die jugendlichen Spielerinnen u. -spieler bereits eine sportliche Spitzenleistung ist, der Hessenwahl anzugehören.
Diese ganz besondere sportliche Herausforderung, dem Hessenkader angehören zu dürfen, hatte Charlotte Mihr bereits gemeistert.
Die Teilnahme an einer Sichtung für die U-15 Nationalmannschaft ist allerdings auch für die Handballspielerinnen u. -spieler der Hessenauswahl alles andere als eine Selbstverständlichkeit.
Dies unterstreicht den Trainingsfleiß, die Disziplin und das überdurchschnittliche Leistungspotential dieser jungen Handballspielerin auf ganz besondere Art und Weise.
Die SPD Großenritte drückt der jungen Handballerin für ihre weitere sportliche Karriere alle Daumen und ist sehr stolz auf die Nachwuchsarbeit, die beim GSV Eintracht Baunatal e.V. geleistet wird.
21.06.2021 in Allgemein
Zum Abschluss unserer Reihe über die Ausschüsse der Baunataler Stadtverordnetenversammlung widmen wir uns dem „Ausschuss für Digitales, Energie und Infrastruktur“ (DEI). Er wurde erst kurz vor Ende der vergangenen Stavo-Periode eingerichtet. Damit wurden zwei Wünsche mehrerer Fraktionen erfüllt: Dem Themenbereich „Digitalisierung“ ein passendes Gewicht zu verhelfen und die Schwerpunkte der in die Zuständigkeit des Magistrats gewanderten Themen (von der Betriebskommission für die früheren Stadtwerke) aufzunehmen: Strom, Wasser und Schwimmbäder.
Digitalisierung ist in aller Munde. Industrie, Handel und Gewerbe haben diese überwiegend zur Optimierung von Betriebsabläufen genutzt und um Personal abzubauen. Viele Arbeitsplätze sind ihr zum Opfer gefallen. Besonders die Banken haben sie genutzt, um sehr stark auf Kundenselbstbedienung zu setzen. Auch Baunatal hat früh auf Elektronik und Vernetzung gesetzt, um Abläufe in der Verwaltung zu optimieren. Niemand wurde entlassen. Trotzdem haben sich die Arbeitsplätze bereits inhaltlich verändert.
Mit dem Mängelmelder kann sich jeder schon heute per Handy-App oder Internet an die Stadtverwaltung wenden, wenn sie Mängel erkennen oder Vorschläge machen wollen. Die SPD-Fraktion hat in einer der letzten Sitzungen eine ausgeweitete Bürger-App vorgeschlagen, mit der Bürgerinnen und Bürger noch stärker an Informationsflüssen teilnehmen und ihre eigenen Wünsche stärker einbringen können. Auf einen entsprechenden Prüfauftrag wird der Magistrat diesem Ausschuss berichten.
Es gibt noch eine Menge Potenzial für die weitere Verbesserungen. Weiterhin muss niemand eine betriebsbedingte Kündigung fürchten. Doch warum sollen sich gut ausgebildete, hoch-qualifizierte Angestellte und Beamte damit beschäftigen, elektronisch vorhandene Daten abzutippen oder auf Papier zu übernehmen und anschließend die gleichen Daten wieder in die IT einzugeben? Ihre Expertise ist besser genutzt, wenn sie schneller und auf das Wohl der Bürgerinnen und Bürger ausgerichtet arbeiten könnten. Auch wenn Baunatal nicht unmittelbar an Projekten zur stark IT-gestützten Projekten teilnimmt, werden die Erkenntnisse genau verfolgt und so weit und so früh wie möglich aufgegriffen. Darüber wird in diesem Ausschuss berichtet und beraten.
Mit der Auflösung der früher selbständigen Stadtwerke Baunatal wurde die Zuständigkeit für Wasser, Abwasser, Fernwärme, Blockheizkraftwerke, Energieberatung und den Aqua-Park an den Magistrat übergeben. Zuvor hatten Stadtverordnete in deren Energiekommission direkt mitbestimmen können. Das übernehmen künftig die ehrenamtlichen Stadträte. Die Stadtverordnetenversammlung soll allerdings weitgehend und umfassend beteiligt werden. Daher werden diese Aufgabenbereiche im Ausschuss für Digitales, Energie und Infrastruktur behandelt.
Die in den Ausschuss entsendeten Stadtverordneten der SPD, darunter Inel Marz aus Großenritte, decken ein weites Spektrum an beruflicher Erfahrung ab und bringen viel Engagement mit. Wir sehen diese wichtigen Aufgaben bei ihnen gut aufgehoben.
21.06.2021 in Allgemein
Folge 5 des von der SPD-Fraktion verantworteten Podcast ist online. Er beschäftigt sich mit der Haushaltslage und dem der Stadtverordnetenversammlung vorgelegten Entwurf eines Doppelhaushalts for 2021 und 2022:
Der neu gewählte Stadtverordnete Udo Rodenberg versteht als langjähiger Geschäftsführer eine mittelständigen Unternehmens viel von Finanzen Hier erläutert er Schlüsselpositionen der Haushaltsentwürfe und warum spätestens für das Haushaltsjahr 2023 strukturelle Defizite beseitigt werden müssen. Ein "weiter so!" wie bisher wird nach den Einbrüchen bei den Gewerbesteuereinnahmen durch Dieselkrise, Umbau der Automobilindustrie und Corona nicht mehr mehr möglich sein. Denn: Das Geld liegt nicht auf der Straße!
Hören Sie rein und machen Sie sich Ihr eigenes Bild!
14.06.2021 in Allgemein
Der Haupt- und Finanzausschuss kümmert sich um Rechtsfragen und Finanzen, der Bau- und Umweltausschuss um Bauen und Umweltschutz, der Sozialausschuss muss sich demnach um Soziales kümmern. Aber was ist Soziales?
Vereinfacht gesagt, bearbeitet dieser Ausschuss alles, was das Miteinanderleben in der Stadt angeht. Das sind in erster Linie Bildung/Erziehung (Kindergärten, Kindertagesstätten), Sport (Sportstätten, Unterstützung der Sportvereine), Kultur (Veranstaltungen, Kulturförderung), Unterstützung Bedürftiger, Gesundheitsfürsorge, Altenpflege, Teilhabe Beeinträchtigter und noch vieles, vieles mehr.
Das Aufgabengebiet ist dermaßen breit, dass es keiner Spezialbefähigungen bedarf, um dort engagiert mitzumachen, sondern in erster Linie eines großen Herzens und Empathie. Hier wird echte Politik gemacht, da die Bürgerinnen und Bürger direkt betroffen sind.
Natürlich ist nicht alles umsetzbar, was wünschenswert ist. Doch der richtige, sinnvolle Einsatz verfügbarer Mittel, damit das Geld dort ankommt, wo es wirklich gebraucht wird, beschäftigt den Sozialausschuss.
Die SPD hat Vertreter in den Sozialausschuss entsendet, die mit beiden Beinen im Leben stehen und in der Stadtgesellschaft fest verankert sind. Wir Großenritter sind stolz darauf, dass mit Robert Szeltner einer von uns dabei ist, der lange ehrenamtlich als Sportfunktionär tätig war, dabei u.a. über Hessen hinaus auf südwestdeutscher Ebene und deutscher Ebene im Präsidium eines Sportverbandes. Seit seiner Kindheit ist er Mitglied im Großenritter Sportverein und war dort im Fußball und Tischtennis aktiv.
Seit einigen Jahren engagiert er sich neben dem Ortsverein auch im Bildungsbereich der SPD im Vorstand der AG für Bildung Nordhessen und arbeitet dabei u.a. am neuen Haus der Bildung für Hessen mit.
Robert war lange in der Wirtschaft tätig, davon viele Jahre als IT-Führungskraft und in der IT-Unternehmensberatung; nutzte fast in der Mitte seines Berufslebens die Chance, den erlernten Lehrer-Beruf auszuüben und ist seit langem als Rektor in der Schulleitung einer Gesamtschule tätig. Zusätzlich unterstützt er auch das Schulamt Schwalm-Eder/Waldeck-Frankenberg bei schulübergreifenden Steuerungsprozessen.
Seine Ziele sind, dabei mitzuhelfen, dass Baunatal sich zeitgemäß und zukunftsorientiert weiterentwickelt.
05.06.2021 in Allgemein
Hören Sie Folge 4 des Podcast der SPD-Fraktion Baunatal: